Mäusetreff – immer montags 9:30 Uhr im Frauenzentrum

Kinder ab dem Krabbelalter sind herzlich eingeladen, mit Gleichaltrigen Kontakte zu knüpfen. Unter Anleitung werden in einer anwechslungsreichen Stunde spielerisch die emotionalen sowie motorischen und sozialen Fähigkeiten der Kinder gefördert.Die Eltern oder Großeltern können währenddessen Wissenswertes, Informationen und Erfahrungen aus dem Kinderalltag und der Erziehung austauschen.
Treffpunkt: montags 9:30 Uhr

Mäusetreff für Mütter mit Kindern bis 3

Engagierte Stadt Bautzen – Wir sind dabei!

Im Rahmen der „Engagierten Stadt“ arbeiten 2 Vereinsmitglieder zusammen mit der Stadträtin Elisabeth Hauswald in der Arbeitsgruppe „Frischluft“. Es  soll die Stadt Bautzen in Bezug auf Spiel und Sport im öffentlichen Raum verschönert werden.

Das erste Projekt wurde von der Baubürgermeisterin Frau Naumann sofort unterstützt. Es entstehen 2 öffentliche Schachbretter auf dem Kornmarkt. Die Kosten für die Schachfelder trägt die Stadt. Dafür vielen Dank! Die Sponsoren für die Schachfiguren sind gefunden. Gesucht werden noch Spender für die beiden verschließbaren Behälter. Dafür steht im kap:un eine Spendenbox.

Schach auf der Platte

Projektbeschreibung_Schach

Aktuelles:

Wir haben viele Spenden zugesagt bekommen. Ein großes Dankeschön an die Stadt Bautzen, die Kreissparkasse Bautzen, Intersport Timm, dm, Viventus und die Zahnarztpraxis Sperling. Die Spendenbox bleibt weiterhin stehen – denn auch für die Instandhaltung etc. wird Geld gebraucht! Wir freuen uns auf die Eröffnung am Freitag!

Einladung_Eröffn_Schach_2017-06-16

 

In anderen sächsischen Kommunen dürfen Eltern den Essenanbieter auswählen

Hier einige Beispiele:

jede-kita-darf-essenanbieter-selbst-waehlen_meissen

artikel_auerbach_2015

freiberger_loesung

sz-online_-wird-das-schulessen-teurer_sebnitz_pirna_etc

2010_schulverpflegung-2

vergaberecht_kita_und_schulverpflegung

Die beigefügte Schrift zum Thema Schulverpflegung in Sachsen sagt auf Seite 13:

4.2.2 Ausschreibung

Wenn Schulen bzw. die Schulträger die Aufgabe der Organisation der Schulverpflegung abgeben, wird in der Regel eine öffentliche Ausschreibung für die Leistungsvergabe eingeleitet. Grundlage hierfür kann ein Leistungsverzeichnis sein, das Art und Umfang der Verpflegungsqualität festlegt. In der vorliegenden Erhebung wurden Schulen befragt, welche Interessenvertreter bei der Formulierung der letzten Ausschreibung bzw. des Leistungskataloges oder der Beratung zur Auswahl des Speisenanbieters beteiligt waren und wer letztendlich die Entscheidung diesbezüglich traf. Zudem wurde darum gebeten, vorhandene Leistungsverzeichnisse zur Verfügung zu stellen. In den meisten Schulen ist der Schulträger bei der Formulierung der Ausschreibung (71,5 %) und der Auswahl des Speisenanbieters beteiligt (69,1 %) und trifft auch die endgültige Entscheidung (70,1 %). In 3,8 % ist er sogar alleiniger Verantwortlicher für den gesamten Ablauf. Die Schulleitung ist in insgesamt 57 % der Einrichtungen bei der Auswahl des Speisenanbieters beteiligt, aber nur in 27 % trifft sie die endgültige Entscheidung darüber. Lehrende, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern wirken, sofern sie an der Ausschreibung beteiligt sind, insbesondere bei der Beratung zur Auswahl des Speisenanbieters mit. In 38,1 % findet dies im Rahmen der Schulkonferenz statt.

Frau Heilmann (Abteilungsleiterin Bildung und Soziales) betont immer wieder, dass der Schulträger sich nicht um den Essenanbieter kümmern muss. Diesbezüglich ist im aktuellen Schulgesetz auch rein gar nichts verankert.

Wo ist in Sachsen eine Ausschreibungspflicht festgeschrieben, wie etwa in Berlin – dort ist das Thema im Gesetz geregelt und das Essen wird subventioniert. Also völlig andere Grundlagen.